Intervallfasten: Ohne Kalorienreduktion geht es nicht

Intervallfasten ist beliebt und soll beim Abnehmen helfen sowie zu einer Verbesserung der Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Parameter führen. Allerdings ist es nicht damit getan, einfach dieselbe Menge an Kalorien lediglich in einem engeren Zeitfenster einzunehmen. Um einen messbaren Effekt herbeizuführen, muss auch die Menge der zugeführten Kalorien reduziert werden. Das hat eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin herausgefunden. Die Ergebnisse unterstreichen, dass die Kalorienreduktion eine zentrale Rolle für die gesundheitlichen Vorteile von intermittierendem Fasten spielt. „Wer abnehmen oder seinen Stoffwechsel verbessern möchte, sollte nicht nur auf die Uhr, sondern auch auf die Energiebilanz achten“, fasst Studienleiterin Prof. Dr. Olga Ramich zusammen.

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