„Gesunde Ernährung“

Erfolgreiches Kita-Projekt

Im März-Heft von MEIN TAG hatte Dr. Stephanie Meurer von der Altstadt-Apotheke in Leverkusen über eine bevorstehende Projektwoche in Leverkusener Kitas berichtet, die unter dem Motto „Gesunde Ernährung“ stand. Inzwischen ist das Projekt beendet. „Wir haben von allen Seiten durchweg eine sehr positive Resonanz bekommen, von den Eltern, den Erzieherinnen und Erziehern und vor allem von den Kindern“, freut sich die Apothekerin und Initiatorin der Aktion. Zusammen mit einem ortsansässigen REWE-Partner hatte Meurer sich zum Ziel gesetzt, den Kindern die Bedeutung von gesunder Ernährung näherzubringen. Der REWE-Markt hatte insgesamt 30 Obst- und Gemüsekörbe zur Verfügung gestellt. Meurer selbst hatte die Kitas besucht und mit den Kindern unter anderem über die Ernährungspyramide gesprochen. „Ich habe den Eindruck, es hat allen viel Spaß gemacht und die Kinder hatten einige Aha-Erlebnisse“, so das Fazit der Apothekerin.

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Experten warnen vor „Krebsdiäten

Onkologen sprechen sich gegen restriktive Diäten bei Krebs aus. Studien zeigten, dass sogenannte Krebsdiäten und Fastenprogramme keinen Nutzen, aber ein hohes Risiko für Mangelernährung aufweisen – was bei Krebspatienten und -patientinnen zum Tod führen könne. Durch eine Krebserkrankung oder -therapie verlieren viele Menschen Gewicht. Dann ist es besonders wichtig, einer Mangelernährung vorzubeugen. Denn der Ernährungszustand hat einen Einfluss auf den Erkrankungsverlauf und auf die Therapie: „Wird nicht rechtzeitig gegengesteuert, drohen Komplikationen, Therapieversagen und im schlimmsten Fall der Tod durch Mangelernährung“, sagt Prof. Dr. Jutta Hübner vom Universitätsklinikum Jena und Mitautorin der aktualisierten ärztlichen Leitlinie „Klinische Ernährung in der Onkologie“.

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Versicherte finden Präventionkurse gut, nutzen sie aber nicht

Die Menschen in Deutschland würden gern mehr präventiv für ihre Gesundheit tun, kommen dabei aber nicht so recht in die Gänge. Das geht aus einer Umfrage der mkk – meine krankenkasse hervor. Ein Beispiel: Die Krankenkassen in Deutschland bieten ihren Mitgliedern rund 115.000 (!) qualitätsgeprüfte Präventionskurse an. Genutzt werden sie nur selten. Lediglich zehn Prozent der Befragten haben nach Angaben der mkk in den vergangenen zwölf Monaten einen Gesundheitskurs vor Ort besucht und nur neun Prozent haben einen Online-Kurs oder eine Gesundheits-App ihrer Krankenkasse genutzt. Auf ihren Internetseiten informieren die meisten Krankenkassen über ihr Kursangebot.

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Ein Jahr elektronische Patientenakte

Was bleibt vom großen Digitalversprechen?

 

Die elektronische Patientenakte sollte die medizinische Versorgung moderner, einfacher und sicherer machen. Ein Jahr nach ihrer Einführung zeigt sich jedoch: Viele der erhofften Vorteile sind bisher nicht bei den Patienten angekommen.

 

Als die elektronische Patientenakte – kurz ePA – 2025 in Deutschland eingeführt wurde, waren die Erwartungen hoch. Politik und Krankenkassen versprachen eine digitale Ablage, die Befunde schneller verfügbar macht, Medikationslisten vollständig hält und dafür sorgt, dass der Patient seine Krankengeschichte nicht bei jedem Arzt neu erzählen muss. Ein Jahr später fällt die Zwischenbilanz verhalten aus. Rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte haben zwar theoretisch eine ePA erhalten, doch nur etwa vier Millionen haben sie bisher auch aktiviert und genutzt.

 

Hohe Bekanntheit, geringe Nutzung

Das bestätigt auch eine Forsa-Umfrage, die im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands durchgeführt wurde. Hier gaben drei Viertel der Befragten an, sich noch nicht mit der ePA „auseinandergesetzt“ zu haben. Ein Drittel sagte, keinen persönlichen Nutzen in dem Tool erkennen zu können. Die Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Ramona Pop, macht dafür vor allem noch fehlende Grundfunktionen verantwortlich: „Die E Akten sind noch nicht im Alltag der Menschen angekommen. Das ist wenig überraschend, denn zentrale Funktionen wie digitale Impf- oder Bonushefte fehlen weiterhin.“

 

Aktivierung mit Hürden

Das ist allerdings nicht die einzige Hürde. Um die ePA überhaupt nutzen zu können, müssen Versicherte:

  1. Die App Ihrer Krankenkasse auf ihr Smartphone herunterladen
  2. Ihre Identität bestätigen (über ein Online-Verfahren oder persönlich in der Geschäftsstelle) 3. Die ePA in der App freischalten 4. Ihre Ärztinnen und Ärzte zum Zugriff berechtigen

 

Das mehrstufige Prozedere schreckt viele Menschen ab. Hinzu kommt, dass ältere Mobilfunk-Geräte dies gar nicht unterstützen. Der GKV-Spitzenverband sieht deshalb in der Technik die entscheidende Einstiegshürde. Sprecher Florian Lanz: „Wir dürfen die Versicherten nicht gleich beim `Log-In’ verlieren.“ Die Kassen fordern daher vereinfachte Verfahren und klare Vorgaben für zusätzliche Anwendungen.

 

Probleme in den Praxen bremsen die Nutzung aus Hinzu kommt:

Wer die Akte aktiviert, findet häufig nur wenige Dokumente vor. Die Befüllung durch Praxen und Kliniken ist bislang uneinheitlich. Seit Oktober 2025 sind Ärztinnen und Ärzte zwar verpflichtet, relevante Dokumente in die ePA einzustellen. Doch auch seitens der hausärztlichen Verbände hagelt es Kritik: Die Anbindung an die Telematik-Infrastruktur sei noch nicht durchgehend stabil, viele Praxisverwaltungssysteme würden nur PDF Uploads unterstützen, Dokumente sich teils weder sortieren noch durchsuchen lassen. Auch Apotheken berichten von Schwierigkeiten. Holger Seyfarth, Vorsitzender des hessischen Apothekerverbands, verweist auf fehlende Struktur und unvollständige Daten: „Ein echter Mehrwert entsteht nur bei vollständigen, aktuellen und gut auffindbaren Informationen.“ In der Praxis gebe es aber noch viele offene Fragen – etwa zur Verantwortlichkeit für die Aktualität oder zu einheitlichen Benennungen von Dokumenten.

 

Verunsicherung beim Datenschutz

Ein weiterer Grund für die geringe Nutzung sind Unsicherheiten beim Datenschutz. Zwar ist klar geregelt, dass Krankenkassen keinen Zugriff auf medizinische Inhalte haben und Arbeitgeber sowie Behörden ausgeschlossen sind. Patientinnen und Patienten entscheiden selbst, wer welche Dokumente sehen darf. Doch viele Versicherte kennen diese Regeln nicht – und fehlendes Vertrauen hemmt die Nutzung digitaler Angebote.

 

 

Was ist die ePA?

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist ein digitaler Ordner für medizinische Dokumente. Sie kann enthalten: Arztbriefe Befunde Laborwerte Röntgen- und MRT-Berichte Medikationspläne Impfungen Notfalldaten Der Zugriff ist nur mit Zustimmung der Patientin bzw. des Patienten möglich.

 

Das große, bislang ungenutzte Potenzial

Die ePA könnte grundsätzlich helfen, Doppeluntersuchungen zu vermeiden, Medikationsfehler zu reduzieren, Befunde schneller verfügbar zu machen und die Kommunikation zwischen Behandelnden zu verbessern. Vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen würden davon profitieren. Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland, formuliert es so: „Solange nur eine Minderheit die ePA aktiv nutzt, verschenken wir Chancen: für bessere Diagnosen, sicherere Arzneimitteltherapien und eine Medizin, die wirklich aus den Erfahrungen von Millionen Patientinnen und Patienten lernt.“

 

Politik plant neue Funktionen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) möchte die ePA für Versicherte attraktiver machen und zusätzliche Anwendungen schneller umsetzen. Geplant sind unter anderem digitale Unterstützung bei der Medikamenteneinnahme, Terminerinnerungen und eine „digitale Ersteinschätzung“, die künftig den Zugang zu Facharztterminen erleichtern soll. Zudem sollen Push-Benachrichtigungen und eine Volltextsuche eingeführt werden. Warkens Ziel: Bis 2030 sollen rund 20 Millionen Versicherte die ePA aktiv nutzen.

 

Wer darf auf meine Daten zugreifen?

Zugriff nur nach ausdrücklicher Freigabe.

 

Nicht zugreifen dürfen:

Krankenkassen

Arbeitgeber

Behörden

Versicherungen

 

Zugriff erhalten können:

Haus und Fachärzte Kliniken

Physiotherapien

Zahnärzte

 

Die Freigabe kann jederzeit geändert oder gelöscht werden.

 

Anforderungen für den nächsten Schritt

Expertinnen und Experten sehen mehrere Voraussetzungen für eine breitere Nutzung: eine stabile technische Infrastruktur, weniger aufwendige Anmeldeprozesse, bessere Datenstrukturen und klare Vorgaben für die Befüllung. Die Verbraucherzentralen mahnen zudem, Versicherte umfassender über Funktionen und Datenschutz zu informieren. Ob die geplanten Erweiterungen und technischen Verbesserungen ausreichen, um deutlich mehr Menschen zur Nutzung zu bewegen, bleibt offen.

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Was ist eigentlich die Meteoropathie?

Von einer Meteoropathie (Wetterfühligkeit) spricht man, wenn eigentlich gesunde Personen auf einen raschen Umschwung des Wetters mit gesundheitlichen Beschwerden reagieren. Wie Wetterfühligkeit entsteht und was man dagegen tun kann.

Eigenen Angaben zufolge leidet etwa die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland unter Meteoropathie. Häufige Auslöser sind dabei Tiefdruckgebiete, Föhn, schnelle Temperaturanstiege oder ein plötzlicher Kälteeinbruch. Typische Symptome umfassen körperliche Beschwerden wie Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schwindel und Kreislaufprobleme. In vielen Fällen geht ein Wetterumschwung außerdem mit psychischen Beschwerden wie Konzentrationsschwäche, Gereiztheit und Stimmungsschwankungen sowie Schlafstörungen und Müdigkeit einher. Von der Wetterfühligkeit abzugrenzen ist die Wetterempfindlichkeit. Während erste in der Regel bei ansonsten gesunden Menschen auftritt, betrifft letztere Patientinnen und Patienten mit bereits bestehenden Vorerkrankungen. So verstärken sich bei Wetterempfindlichkeit beispielsweise die Symptome von Rheuma, Asthma, Migräne, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Narbenschmerzen.

Wie entsteht Wetterfühligkeit?
Wetterfühligkeit ist Ausdruck von Anpassungsschwierigkeiten des Körpers an schnelle meteorologische Veränderungen. Dies betrifft unter anderem das vegetative Nervensystem, welches unbewusste Funktionen wie Herzschlag, Blutdruck und Atmung steuert. Darüber hinaus wird der Blutdruck durch thermische Reize beeinflusst, indem sich die Blutgefäße bei starker Kälte verengen und bei starker Hitze weiten. Neben Temperatur- und Luftdruckschwankungen stehen auch atmosphärische Störungen des elektrischen Feldes der Erde (sogenannte „Sferics“) im Verdacht, Wetterfühligkeit auszulösen. Solche Störungen entstehen beispielsweise kurz vor und während Gewittern.

Was hilft bei Wetterfühligkeit?
Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Schlaf und regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft macht den Körper weniger anfällig für Wetterumschwünge. Auch der Verzicht auf Alkohol und Nikotin kann sich positiv auf Wetterfühligkeit auswirken. Weiterhin ist es sinnvoll, den Körper durch Wechselduschen, Saunabesuche und Kneipp-Anwendungen abzuhärten. Stress kann den Organismus schwächen und die Wahrnehmung von Symptomen der Wetterfühligkeit verstärken. Deshalb ist es für Betroffene ratsam, Entspannungsmethoden wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung anzuwenden. Das Führen eines Tagebuchs, in dem die Art der Beschwerden sowie die Wetterlage zum jeweiligen Zeitpunkt notiert werden, kann dabei helfen, die Auslöser zu identifizieren und die Alltagsplanung entsprechend zu gestalten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlicht spezielle Gefahrenindizes für potenziell belastende Wetterlagen, die eine Orientierung für die Vorbereitung bieten.

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Lebensmittelvergiftung

Woran man sie erkennt und was zu tun ist

 

Wenn das Grillfest im Badezimmer endet … Der Salat war frisch, das Fleisch lecker, die Stimmung fröhlich. Doch wenige Stunden später beginnt das große Unwohlsein: Übelkeit, Bauchkrämpfe, vielleicht sogar Erbrechen. Betrifft es nicht nur eine einzelne Person, sondern die ganze Familie, stellt sich direkt die Frage: Haben wir etwa eine Lebensmittelvergiftung? In den meisten Fällen verlaufen solche Erkrankungen unangenehm, aber harmlos. Dennoch gibt es Warnzeichen, bei denen schnelles Handeln erforderlich ist – besonders bei Kindern, älteren Menschen oder Schwangeren.

 

Woher kommt eine Lebensmittelvergiftung?

Sie entsteht, wenn verunreinigte oder falsch gelagerte Speisen krankmachende Stoffe oder Erreger enthalten. Dabei unterscheidet die Medizin zwei Ursachen: Zum einen haben sich in dem verdorbenen Lebensmittel bereits Giftstoffe gebildet. Oder – zum zweiten – man nimmt über die Nahrung Bakterien in den Körper auf, die sich dort vermehren und eine Infektion auslösen. Zu den häufigsten Auslösern zählen Bakterien wie Salmonellen oder Campylobacter, die in tierischen Lebensmitteln vorkommen können.

 

Besonders anfällig ist leicht Verderbliches wie rohes Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Mayonnaise oder Speisen mit Sahne. Werden sie nicht ausreichend gekühlt oder nicht vollständig durchgegart, können sich Keime rasch vermehren – vor allem bei sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse oder im Garten. Deshalb bergen Buffets, Grillfeste oder Picknicks gern mal ein erhöhtes Risiko, weil die Leckereien in der Regel über einen längeren Zeitraum ungekühlt und womöglich noch in der Sonne stehen. Zwar bemerken wir oft am Geruch, an der Konsistenz oder am Aussehen, wenn etwas verdorben ist, wie saure Milch zum Beispiel oder Fleisch mit einem grünlichen Schimmer. Trotzdem ist verdorbenes Essen nicht immer zuverlässig erkennbar, vor allem, wenn geschmacksintensive Zutaten dabei sind. Bei einem Tiramisu zum Beispiel überlagern Süße und Bitterkeit des Kaffees gern mal einen Hauch von Verdorbenheit der enthaltenen rohen Eier.

 

SOS für Bauch und Kreislauf

Wenn Übelkeit, Erbrechen und Durchfall einsetzen, ist eines besonders wichtig: den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Vor allem Kinder können schnell austrocknen. Kleine, häufige Schlucke Wasser oder ungesüßter Tee sind besser verträglich als große Mengen auf einmal. Schnell besser fühlt man sich mit speziellen Elektrolytlösungen aus der Apotheke, da sie verlorene Mineralstoffe ersetzen. Feste Nahrung ist in den ersten Stunden nicht notwendig. Der Körper signalisiert selbst, wann er wieder bereit dazu ist. Dann empfiehlt sich leichte Kost wie Zwieback, geriebener Apfel, Banane oder mild gewürzter Reis. Auf fettige oder stark gewürzte Speisen sollte man erst einmal verzichten. Wichtig ist außerdem konsequente Hygiene: Händewaschen nach jedem Toilettengang und vor der Essenszubereitung hilft, eine mögliche Weiterverbreitung innerhalb der Familie zu vermeiden. In den meisten Fällen klingen die Beschwerden innerhalb von ein bis drei Tagen wieder ab.

 

Wann wird’s ernst?

Doch es gibt Fälle, in denen ärztliche Hilfe erforderlich ist. Ernst zu nehmende Warnzeichen sind hohes Fieber, starke Kreislaufprobleme, anhaltendes oder unstillbares Erbrechen sowie Durchfall, der länger als zwei bis drei Tage andauert. Auch Blut im Stuhl oder starke Bauchschmerzen sollten medizinisch abgeklärt werden. Besonders bei Säuglingen, Kleinkindern, älteren Menschen, Schwangeren und Personen mit geschwächtem Immunsystem sollte man vorsichtig sein. Ihr Körper kann Flüssigkeitsverluste schlechter ausgleichen. Zeichen einer Austrocknung sind trockene Lippen, eingesunkene Augen, wenig Urin oder ausgeprägte Müdigkeit. Bei kleinen Kindern kann auch Teilnahmslosigkeit ein Alarmsignal sein. Treten diese Symptome auf oder verschlechtert sich der Zustand deutlich, sollte man zum Arzt fahren. Im Zweifel gilt: Lieber einmal mehr abklären lassen als zu lange abzuwarten.

 

 

Cool bleiben, gesund bleiben

Viele Infektionen kann man vermeiden, wenn man sich an einfache Hygieneregeln hält:

Leicht verderbliche Speisen konsequent kühlen und die Kühlkette beim Einkauf möglichst kurz halten. Dafür eignen sich Kühltaschen, um die Speisen sicher nach Hause zu bringen.

Rohes Fleisch sollte immer getrennt von anderen Lebensmitteln verarbeitet werden, damit Keime nicht zum Beispiel an den Salat oder andere Speisen gelangen, die vor dem Essen nicht erhitzt werden. Schneidebretter, Messer und Arbeitsflächen sollte man deshalb gründlich zwischen den Arbeitsschritten reinigen, am besten mit heißem Wasser und Spülmittel. Auch sich zwischendurch die Hände zu waschen hilft, Keimübertragung zu vermeiden. Vor allem Geflügel und Hackfleisch müssen immer vollständig durchgegart werden.

So gemütlich das Beieinandersitzen in netter Runde am gedeckten Tisch auch ist – Fleisch, Fisch, Eier und Gerichte mit Sahne sollten im Sommer auf dem Buffet oder beim Grillen nicht lange ungekühlt stehen. Bei besonders heißem Wetter könnte man das Buffet im Haus aufbewahren und zügig nach dem Auffüllen in den Kühlschrank stellen. Reste gehören rasch in den Kühlschrank und sollten spätestens am nächsten Tag verzehrt oder gut durcherhitzt werden.

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Wenn das Immunsystem die Schilddrüse angreift

Hashimoto-Thyreoiditis

Unsere Schilddrüse ist ein kleines, aber lebenswichtiges Organ, das besonders oft zur Zielscheibe des körpereigenen Abwehrsystems wird: So wie bei der Hashimoto-Thyreoiditis. Wie sich die Erkrankung äußert und wie die Behandlung aussieht.

 

Die schmetterlingsförmige Schilddrüse sitzt unterhalb des Kehlkopfes am Hals und ist kaum größer als eine Walnuss. Sie produziert lebenswichtige Hormone, die zahlreiche Körperfunktionen steuern. Arbeitet die Schilddrüse nicht richtig, gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht – mit spürbaren Folgen für Körper und Psyche.

 

Immunsystem außer Kontrolle

Die Hashimoto-Thyreoiditis – oft einfach nur als Hashimoto bezeichnet – wurde nach dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto benannt, der die Krankheit 1912 erstmals beschrieb. Bei den Betroffenen richtet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper und bildet fälschlicherweise Antikörper gegen Bestandteile der Schilddrüse. Es kommt zu einer anhaltenden Entzündungsreaktion, die das Schilddrüsengewebe nach und nach zerstört und schließlich zu einer Schilddrüsenunterfunktion führt.

 

Frauen sind besonders oft betroffen

Nach Angaben des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erkranken schätzungsweise vier von 1.000 Frauen und einer von 1.000 Männern an Hashimoto. Damit ist die Erkrankung hierzulande die häufigste Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion. Die meisten Betroffenen erkranken zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Eine Hashimoto-Thyreoiditis kann jedoch auch bei Kindern oder in höherem Alter auftreten.

 

Ursache unbekannt

Warum manche Menschen an Hashimoto erkranken und andere nicht, ist noch nicht vollständig geklärt. Experten vermuten, dass es eine genetische Veranlagung für die Krankheit gibt und dass Umwelteinflüsse (z.B. Rauchen) eine Rolle spielen. Zudem tritt Hashimoto gehäuft zusammen mit anderen Autoimmunerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 1 oder Rheuma auf.

 

Krankheit mit vielen Gesichtern

Hashimoto verläuft nicht bei jedem gleich. Bei manchen Betroffenen beginnt die Krankheit abrupt mit heftigen Halsschmerzen und ausgeprägtem Krankheitsgefühl. Außerdem kann es zu einem überraschenden Phänomen kommen: Beim Zerfall von Schilddrüsengewebe werden die darin gespeicherten Hormone schlagartig freigesetzt – die Folge ist eine vorübergehende Überfunktion mit Herzrasen, innerer Unruhe und übermäßigem Schwitzen. Meist entwickelt sich die Erkrankung jedoch still und unmerklich, bis die fortschreitende Zerstörung der Schilddrüse schließlich in einer Unterfunktion mündet.

 

Der Weg zur Diagnose

Bei Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner. Er tastet zunächst die Schilddrüse ab und führt eine Ultraschalluntersuchung durch. Die wichtigsten Hinweise liefert eine Blutuntersuchung, bei der die Schilddrüsenhormone sowie spezifische Antikörper bestimmt werden. Bei unkomplizierten Verläufen übernimmt der Hausarzt auch die Behandlung. In komplexeren Fällen oder wenn weiterführende Untersuchungen nötig sind, überweist er an einen Facharzt für Innere Medizin/Endokrinologie.

 

Fehlende Hormone ersetzen

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist zwar nicht heilbar, doch die Folgen sind gut behandelbar. Das fehlende Hormon kann durch die tägliche Gabe von L-Thyroxin ersetzt werden – in der Regel verschwinden die Beschwerden dann vollständig. Allerdings braucht es Geduld, bis sich der Hormonspiegel im Körper eingependelt hat. Wichtig: L-Thyroxin sollte morgens nüchtern, etwa 30 Minuten vor dem Frühstück, eingenommen werden.

 

Gut leben mit Hashimoto

Die meisten Hashimoto-Patienten müssen L-Thyroxin ein Leben lang einnehmen, doch das ist kein Grund zur Sorge. Bei guter Hormoneinstellung steht einem normalen Alltag nichts im Wege: Beruf, Sport, Reisen – alles ist möglich. Auch Kinderwunsch und Schwangerschaft sind bei optimaler Einstellung kein Problem. Wichtig ist jedoch die regelmäßige Kontrolle der Schilddrüsenwerte, denn der Hormonbedarf kann sich im Laufe des Lebens verändern.

 

Körper auf Sparflamme

Bei vielen Patienten macht sich die Erkrankung erst durch die Folgen des Funktionsausfalls bemerkbar. Zu den typischen Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion zählen beispielsweise:

 

Ständige Müdigkeit und Erschöpfung

Leichtes Frieren

Gewichtszunahme trotz normaler Ernährung

Trockene oder verdickte Haut, aufgedunsenes Gesicht

Haarausfall Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen

Verstopfung

Depressive Verstimmungen und Antriebslosigkeit

Verlangsamter Pulsschlag

Bei Frauen: Regelbeschwerden

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Schlaf das unterschätzte Wundermittel

Schlaf gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Er ist viel mehr als nur eine Pause. Während wir scheinbar untätig im Bett liegen, werden Zellen repariert, das Immunsystem gestärkt, Erlebtes verarbeitet. Und doch fühlen sich viele Menschen morgens nicht wirklich erholt. Schlafen wir schlecht, können Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit oder anhaltende Erschöpfung folgen. Am 21. Juni ist der Welttag des Schlafes. Lesen Sie, was Sie tun können, um gut zu schlafen und erholt aufzuwachen.

 

Schlaf ist kein Stillstand – wenn Muskeln entspannen und die Augen geschlossen sind, läuft ein hochkomplexes Programm ab, das Körper und Geist regeneriert, ordnet und repariert. Dabei durchlaufen wir verschiedene Schlafphasen. Vor allem im Tiefschlaf beginnt die eigentliche Erholung: Wachstumshormone werden ausgeschüttet, Zellen repariert, das Immunsystem aktiviert. Auch dem Hormonhaushalt tut eine ruhige Nacht gut. Während das Schlafhormon Melatonin ansteigt, sinkt das Stresshormon Cortisol – beide folgen einem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus. Wer ausreichend Tiefschlaf bekommt, erwacht ausgeruht und gestärkt.

 

Auch der Geist benötigt Ruhe, deshalb ist die Empfehlung, zum Beispiel vor wichtigen Entscheidungen noch einmal „eine Nacht drüber zu schlafen“, sehr sinnvoll. Denn in den sogenannten REM-Phasen – benannt nach den schnellen Augenbewegungen („Rapid Eye Movement“) – verarbeitet das Gehirn Eindrücke und Emotionen des Tages. Erinnerungen werden gefestigt, Erlebtes sortiert. Diese Phase ist besonders wichtig für Gedächtnisleistung und um Emotionen zu verarbeiten.

 

7 Gute Gewohnheiten für erholsamen Schlaf

Schlecht geschlafen? Oft ist es ein Zusammenspiel aus Lebensstil, innerer Anspannung und äußeren Einflüssen.

 

  1. Stress gehört zu den Top- Schlafräubern. Wer tagsüber unter Druck steht, nimmt die Anspannung oft mit ins Bett. Der Körper bleibt in Alarmbereitschaft, das Stresshormon Cortisol sinkt nicht ausreichend ab. Gedanken kreisen, To-do-Listen tauchen auf, Gespräche werden innerlich noch einmal geführt. Einschlafen fällt schwerer, nächtliches Aufwachen wird häufiger. Dagegen hilft eine bewusste, abendliche Ruhephase zwischen Alltag und Bett. Leise Musik, Lesen oder ein warmes Bad helfen, abzuschalten. Wer abends zum Grübeln neigt, kann offene Aufgaben oder belastende Gedanken auf Papier niederschreiben. Das schafft Distanz und reduziert innere Unruhe.

 

  1. Bildschirme von Smartphone, Tablet oder Fernseher senden blaues Licht aus, das die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin hemmt. Wer spätabends noch scrollt oder Serien schaut, signalisiert dem Gehirn ungewollt: Es ist noch Tag und keine Zeit, zur Ruhe zu kommen. Deshalb sollten Bildschirmgeräte spätestens eine Stunde vor dem Schlafengehen ausgeschaltet werden. Auch kleinste Lichtquellen können den Schlaf stören. Am besten für konsequente Dunkelheit sorgen oder sich mit einer Schlafmaske schützen.

 

  1. Unregelmäßige Schlafzeiten – zum Beispiel im Schichtdienst – oder lange Ausschlafphasen am Wochenende können den inneren Takt durcheinanderbringen – fast wie ein kleiner Jetlag. Der Körper liebt regelmäßige Schlafzeiten: Gehen Sie möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf. Das stabilisiert den inneren Schlaf-/Wachrhythmus.

 

  1. Besonders trügerisch ist Alkohol am Abend. Er wirkt zwar zunächst entspannend, verkürzt jedoch die Tiefschlafphasen und verschlechtert dadurch die Schlafqualität. Zucker kann abends noch mal für einen richtigen Energieschub sorgen – und stört damit das Einschlafen. Am besten Alkohol reduzieren oder ganz meiden und zuckerhaltige oder üppige Mahlzeiten spätestens drei Stunden vor dem Zubettgehen genießen.

 

  1. Gegen eine heiße Zeit im Schlafzimmer ist nichts einzuwenden, zum Ruhen sollten die Temperaturen aber abgekühlt werden – zwischen 16 und 19 Grad sind perfekt. Eine ideale Schlafumgebung ist möglichst dunkel, ruhig und leicht kühl.

 

  1. Häufig verändern auch hormonelle Umstellungen – etwa in den Wechseljahren – das Schlafmuster. Nachtschweiß, innere Unruhe oder frühes Erwachen sind dann keine Seltenheit. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an.

 

  1. Auspowern hilft: Regelmäßige Bewegung fördert nachweislich den Tiefschlaf. Nur sehr intensiver Sport sollte nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen stattfinden – der Körper benötigt etwas Zeit, um wieder runterzufahren.

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Was hilft bei und wie schützt man sich vor Sonnenbrand?

Praxistipps aus Ihrer Apotheke

 

 

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen zieht es uns nach draußen, doch oft vergessen wir den Sonnenschutz. Dadurch kann ein schmerzhafter Sonnenbrand mit möglichen ernsthaften gesundheitlichen Folgen entstehen.

 

Was passiert bei einem Sonnenbrand?

UVA-Strahlen dringen in die oberen Hautschichten ein und schädigen dort die Zellen. Der Körper reagiert mit einer Entzündung, dem Sonnenbrand. Das Hautkrebsrisiko und die vorzeitige Hautalterung werden durch wiederholte Sonnenbrände erhöht.

 

Es gibt drei Schweregrade eines Sonnenbrandes

  • Grad 1 (leicht): Rötung, leichtes Schwitzen und Spannungsgefühl
  • Grad 2 (mittel): starke Rötung, Blasenbildung und Schwellung, schon hier kann medizinische Behandlung nötig sein
  • Grad 3 (schwer): tiefe Hautschädigung mit offenen Wunden, kommt selten vor, ist aber immer ein Fall für den Arzt!

 

Bei Schweregrad 2 und 3, bei großflächigem Sonnenbrand, wenn Fieber, Übelkeit, Kreislaufprobleme oder Schüttelfrost auftreten, wenn die Beschwerden nach zwei bis drei Tagen nicht nachlassen, dann sollten Sie ärztliche Hilfe aufsuchen. Bei Babys und Kleinkinder grundsätzlich früher.

 

 

Was hilft bei Sonnenbrand?

  1. Sofort aus der Sonne gehen und die Haut kühlen (z.B.: After- Sun-Produkte, Thermalwasserspray und kühle Kompressen)
  2. Ausreichend trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen
  3. Blasen nicht aufstechen
  4. Bei Schmerzen können gängige Schmerzmittel helfen.

 

Ebenso wichtig ist die Nachsorge. Die Haut benötigt Feuchtigkeit, Ruhe und Schutz vor weiterer Sonneneinstrahlung.

 

Wie beugt man Sonnenbrand vor?

Dicht gewebte Kleidung, dunkle Stoffe, spezielle UV-Schutzkleidung, ein breitkrempiger Hut, eine Sonnenbrille sind wirksame Begleiter an sonnigen Tagen. Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, das Meiden der Mittagssonne und regelmäßiges Nachcremen machen den Unterschied zwischen gesunder Bräune und schmerzhaftem Sonnenbrand.

 

Dermatologen testen die hochwirksamen Sonnenprodukte aus der Apotheke, die sich individuell an die Hautbedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden anpassen, gleichzeitig mit einer ultraleichten Textur punkten und Wirksamkeit und Sicherheit für alle Hauttypen garantieren. Lassen Sie sich gerne in Ihrer Guten-Tag-Apotheke beraten. Mit der richtigen Balance aus Sonnenzeit und Schutz bleibt die Sonne für Sie ein Genuss und ihre Haut gesund.

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Ihre Reiseapotheke für den Sommerurlaub

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm die schönste Zeit des Jahres: die Urlaubssaison! Ob Strandurlaub, Städtetrip oder Wanderurlaub in den Bergen – die Vorfreude ist groß. Bitte vergessen Sie nicht, eine gut sortierte Reiseapotheke einzupacken. Sie ist der beste Garant dafür, dass aus kleinen Wehwehchen keine großen Urlaubsverderber werden. Lesen Sie, was mit muss.

 

  1. Fieber- und Schmerzmittel

Kopfschmerzen oder ein fiebriger Infekt können jeden treffen. Medikamente mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Paracetamol wirken schmerzlindernd und fiebersenkend. Fieberthermometer nicht vergessen!

 

  1. Durchfallmittel und Elektrolytlösungen

Ungewohnte Speisen können Magen und Darm aus dem Gleichgewicht bringen. Medikamente mit dem Wirkstoff Loperamid können eine sinnvolle Hilfe sein – allerdings dürfen diese nur vorrübergehend (maximal 48 Stunden) eingenommen werden. Elektrolytpulver gleicht den Flüssigkeits- und Salzverlust aus und sollte deshalb in keiner Reiseapotheke fehlen.

 

  1. Mittel gegen Erkältungen

Klimaanlagen oder Zugluft im Flugzeug: Schon ist die Nase verstopft und es kratzt im Hals. Abschwellende Nasensprays, Hustenbonbons und Lutschpastillen gegen Halsschmerzen sorgen für eine Linderung der Beschwerden.

 

  1. Mittel gegen Insektenstiche

Insektenstiche sind lästig und können stark jucken. Wohltuend und juckreizlindernd wirken kühlende Gels mit Antihistaminika. Damit Blutsauger erst gar nicht in Versuchung geraten, ist es sinnvoll, ein Insektenabwehrmittel für die Haut anzuwenden. Hier haben sich Produkte mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin bewährt. Wer Naturöle bevorzugt, sollte wissen, dass sie keine vergleichbare Wirkung wie DEET oder Icaridin haben. Für Risikogebiete werden sie daher nicht empfohlen.

 

  1. Salben gegen Prellungen

Aktive Urlauber sollten zur Behandlung von Prellungen, Zerrungen und Schwellungen Salben mit Diclofenac oder Heparin im Gepäck haben.

 

  1. Erste-Hilfe-Set

Ob aufgeschürftes Knie oder Blasen von neuen Sandalen: Vergessen Sie nicht, Pflaster, sterile Kompressen, Mullbinden, Schere, Pinzette Desinfektionsmittel sowie eine Wund- und Heilsalbe einzupacken.

 

  1. Wichtige Dokumente

Halten Sie Notfallnummern griffbereit: Notruf des Reiselandes, Nummer Ihrer Krankenversicherung, persönliche Notfallkontakte. Eine durchdachte Reiseapotheke ist der Schlüssel zu einem unbeschwerten Urlaub. Lassen Sie sich von den geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihrer Guten-Tag-Apotheke beraten –dann steht dem perfekten Urlaub nichts mehr im Wege!

 

  1. Individuelle Dauermedikamente

Sie müssen regelmäßig Medikamente einnehmen? Dann nehmen Sie diese bitte in ausreichender Menge mit – am besten im Handgepäck.

 

  1. Medikamente gegen Reiseübelkeit

Übelkeit auf kurvigen Straßen oder auf dem Schiff kann den Reisestart oder Ausflüge vermiesen. Wer anfällig für Reiseübelkeit ist, sollte am besten etwa eine halbe Stunde vor Reiseantritt Medikamente mit einem antivertiginösen Wirkstoff einnehmen.

 

  1. Sonnenschutz und After-Sun-Pflege

UV-Strahlen schaden der Haut. Benutzen Sie deshalb auch bei bewölktem Himmel ein Sonnenschutzmittel passend zum Hauttyp. Eine pflegende After-Sun-Lotion sorgt für Regeneration.

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